Seinen Winterschlaf verbringt Wayne Rooney derzeit in einem „Halbdämmerzustand“  – neben einer vollbusigen Italienerin – und kann sich nicht so richtig entscheiden, was er machen soll. Ein wenig das Revier markieren, mit ein paar Spritzern 10W-60? Cheers, Signora Bellucci!? Geht nicht, Herrchen hat ihn stubenrein gemacht im Sommer. Ein paar freche Rostflocken rüberpusten?! Auch Fehlanzeige, bei dem Außenkleid. Bleibt also nur der leichte Schmutzfilm zum angeben,  von Ausfahrten durch die „gefährliche Eifel“, nach Spa und Zuffenhausen. Unwahrscheinlich, dass die Diva sich von so etwas beeindrucken lässt. Nicht mal einen Blick hat sie für ihn übrig.

Das Zylinderkonto ist ohnehin zu schwach gedeckt für Sie. 4-Pötte, das ist eher ein Spielkamerad für die leidige Turiner Verwandtschaft, die einem das Leben ohnehin schon schwer genug macht. Man kann nicht mit ihnen, aber auch nicht ohne sie. Ja, ein englischer Adliger, das wäre schon etwas anderes, aber Earl von Aston ist gerade nicht da und hat im übrigen in seiner Residenz auch schon den Winterschlaf angetreten.

Was macht eine wie sie eigentlich in solch einem Etablissement? Sie sollte eingehüllt in ihr rotes Kuschelflanell mit Pferdchenmuster auf feinstem, weißem Industrie-Estrich in einem Schweizer Chalais überwintern, den guten Zuhörer und bärigen Freund Range Rover Vogue immer in Sichtweite! Für die langen Abende, zum Reden, ihr wisst schon…

*Seufz* So steht sie sich hier also ihre schönen Beine platt, direkt neben „Knubbelknie“ Rooney.

Früher war alles anders. Ihre Eltern konnten sich wenigstens noch über die in Garagen wohnenden Straßenkinder aus Norfolk aufregen. Zierlich geraten waren die, aber flink! Wie süß waren die Momente, im Kampf auf der Rennbahn diese englischen Emporkömmlinge zu bekämpfen. Damals war man auch noch auf Augenhöhe, da bedeutete ein Sieg immerhin noch etwas. Heute – naja, vergessen wir das lieber. Nach dem Tod des Familienoberhaupts haben merkwürdige Erben aus Asien den Stammsitz entweiht und missachten jegliche (immerhin auch hier vorhandene) Tradition. Was soll sie bloß machen – hier – in dieser Gesellschaft?

Weiter den Rüpel igonorieren und Contenance bewahren! Wenigstens zwinkert er nicht mehr mit den Augen (wie ordinär!?!), seit sein Halter ihm den Saft abgeklemmt hat. Enzo sei Dank! So eine pubertäre Anmache! Naja. Am besten träumt Bella von Maranello und Wayne von Bella. Gute Nacht, ihr zwei.

Dieser Hintern!

Dieser Hintern! Vergiss es, Junge, die ist eine Nummer zu groß für dich…