Fuelbrothers-LeMans Start

An einem kaiserwetterlichen Tag beschlossen Waldorf und Stattler sich auf eine lange Reise zu begeben. Die Fuelbrothers wagten sich an der Maginot-Linie vorbei in die Heimat der Froschschenkel, Baguette und kleiner Männer mit lustigem Akzent.

Im Prinzip fing alles gut an, bis wir ungefähr auf halber Strecke nach Trier merkten, dass die Klimaanlage im Aston nicht – äh – also überhaupt nicht lief (Ayrton bittet mich gerade klarzustellen: Sie funktioniert, sie ist nur nicht befüllt ;-)).

Spätestens nach Paris kochte nicht nur der Aston, sondern auch wir beide. Mehrere Stops in diversen Raststätten und einige Kaffee, Cola (kann eiskalt Leben retten!) später – Gott sei Dank gab es eine CD-Auswahl die von Beiden aufgenommen wurde – standen wir vor einem fulminanten Stau. Paris hat uns ca. 1h gekostet, Le Mans 1.5h.

Völlig entnervt – auch „DB7“ wollte nicht mehr, er ging einfach immer wieder aus (kein Wunder bei dem Nervkram) und mit wundem Kupplungsfuß seitens Ayrton landeten wir „cozy“ zwischen einem DB7 V12 Vantage GT und einem V8 Vantage Volante mit furchtbar netten Englischen Herrschaften. Da wir Klappstühle brauchbare Luftpumpen für unsere Schlafmatratzen vergaßen, wurde uns von beiden Seiten herzlich und hilfsreichst geholfen. Wie sagt der Brite „nothing to sneer at“.

Der AMOC-Vorstands-Vertreter vor Ort hat uns feudal begrüßt, sehr nett, und jetzt sitzen wir im Pistonheads-Zelt mit einem Haufen rotköpfiger Briten (kein Deutscher WEIT UND BREIT) und sind völlig müde und kaputt.

Ayrton: My home is my castle

Enjoy the images.