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Themenabend


Veröffentlicht am 11. April 2017, von Kampfhamster in / Essays, / Kurzmeldungen, / Polemik und Sonstiges. 6 Kommentare

Hallo und herzlich willkommen zu unserem Themenabend

„Effektiv Geld versenken mit Autos – Erfahrungsberichte und Profitipps“!

Schön, dass ihr zu uns in der Mehrzweckhalle in Sprockhövel gefunden habt.
Heute Abend wollen wir uns mit dem Thema „Gebrauchtwagenkauf im Internet“ beschäftigen. Dieses Thema bietet selbst dem unerfahrenen Einsteiger viele Möglichkeiten, Kohle sinnlos zu verbraten.

Schritt 1:
Sich in die richtige Stimmung bringen. Ein harter, stressiger Arbeitstag, nach dem man nur noch zombieartig auf dem Sofa hockt, bietet die idealen Grundvoraussetzung. Der entspannungsfördernde Genuss von Alkohol in mittelgrossen Mengen ist anzuraten.

Schritt 2:

Einloggen in die einschlägigen Verkaufsplattformen. Autoscout24 und Mobile sind nur auf den ersten Blick sehr gut geeignet, jedoch ist die Auswahl an schlecht fotografierten und nur mit mässigen Informationen beschriebenen Fahrzeugen eher überschaubar und bieten dem Einsteiger nur wenig Möglichkeiten zu einem unsicheren Kauf. Auktionsseiten wie Ebay und Ebay Kleinanzeigen enthalten dagegen eine Vielzahl schlecht bebilderter und nur vage umschriebener Gebrauchtwagen.

Schritt 3:

Nachdem das Objekt der Begierde lokalisiert wurde (am Besten ein Fahrzeug, das man sich schon länger einbildet, aber von dessen Kauf man bisher aus logisch naheliegenden Gründen immer abgesehen hat), gibt man ein beliebiges Gebot ab. Dies sollte sich in einer Grössenordnung bewegen, in der man das Mantra „für das Gebot geht die Karre sowieso nicht weg“ mehrfach vor sich hersagen kann, ohne dabei in Schweiss oder Gelächter auszubrechen. Bei Bedarf noch etwas Alkohol vor Gebotsabgabe nachfüllen.

Beweisstück A: Hier sehen wir das ideale Auktionsobjekt, um Geld aus dem Fenster zu werfen. Schlechter Bildausschnitt und fehlende Tiefenschärfe versprechen einen besonderen Nervenkitzel bei der Gebotsabgabe.

Schritt 4:
Am Folgetag seinen Ebay-Account kontrollieren und erstaunt feststellen, dass die Karre doch für das Gebot weggegangen ist.

Schritt 5:

Soweit vorhanden, seinem Lebenspartner (im Folgenden kurz BH genannt) über den Kauf informieren. In den meisten Fällen hat man danach die einzigartige Möglichkeit, etwas zu erleben, das in Fuelbrothers-Kreisen auch als „Taubstummenfrühstück“ bekannt ist. Dieses Phänomen kann, abhängig vom Gemütszustand der BH, dem maladen Zustand des frisch gekauften Objekts und der Höhe des dafür ausgegebenen Betrages, einen bis mehrere Tage andauern.

Schritt 6:

Vorbereitung der Fahrzeugabholung. Dabei bietet sich die Gelegenheit, beim Besuch der Zulassungsstelle in die Niederungen des deutschen Beamtentums abzutauchen, nach dessen Genuss man das dringende Bedürfnis verspürt, ganz lange ganz heiss zu duschen. Ausserdem kann man den gelangweilten Beamten den Tag mit verschiedenen Anfragen versüssen. „Sie wollen ein Kurzzeitkennzeichen für die Abholung eines Fahrzeuges, bei dem vor 4 Tagen der TÜV abgelaufen ist?“ *inhysterischesGelächterausbrech*

Schritt 7:

Nachdem trotz aller Widrigkeiten Überführungskennzeichen und Begleitperson (möglichst ein männliches Familienmitglied, das vorher hoch und heilig versprechen musste, später kein Wort über diesen Ausflug zu verlieren) organisiert wurden, macht man sich zur Fahrzeugübergabe auf. Je länger die Anfahrt, desto grösser der Nervenkitzel, und desto höher die Spritkosten.

Am Ort der Fahrzeugübergabe folgt meist die Ernüchterung, wenn man feststellen muss, dass die schlechten Bilder im Internet der Karre noch geschmeichelt haben. Spätestens jetzt weiss man, was Helmut Kohl meinte, als er von „blühenden Landschaften“ sprach. Hier empfiehlt es, sich selber mit Sätzen wie „Nur ein bisschen Rost, halb so schlimm“ und „Das lässt sich doch sicher schweissen“ Mut zuzusprechen. Eine Probefahrt ist unbedingt anzuraten. Manchmal hat man auch Glück, und die in der Auktion in einem Nebensatz erwähnten „zusätzlichen Ersatzteile“ entpuppen sich als eine Sammlung, die locker einen Volvo V70 (Serie 2, Baujahr 2007) an den Rand seiner Ladekapazität bringt und fast den Wert des Kaufpreises hat.

Schritt 8:

Nach Kaufabschluss und Übergabe des Kaufbetrages empfiehlt es sich, das Fahrzeug auf der nächsten Tankstelle für die lange Heimreise vorzubereiten. Luftdruck prüfen, Öl nachschütten, volltanken und Motorsystemreiniger eingiessen. Bei der Abfahrt kann eine leuchtende Handbrems-Warnleuchte sowie ein zunehmend verbrannter Geruch aus Richtung Hinterachse die Vorfreude auf kommende Reparaturen steigern. Sollte sich bei der anschliessenden Hinterachsinspektion auf dem nächsten Feldweg noch zeigen, dass neben der festen Handbremse eine marode Bremsleitung fröhlich DOT4 an die Umgebung abpinkelt, sind der Begeisterung keine Grenzen gesetzt.

Schritt 9:

Kontaktieren sie den Verkäufer und versuchen sie ihm zu erklären, dass seine Auffassung von „fahrtüchtig“ stark von ihrer eigenen abweicht. Sollte der Verkäufer auf dem Standpunkt „gekauft ist gekauft“ beharren und ihnen den freundlichen Rat geben, doch mal den ADAC zu kontaktieren, so widerstehen sie dem Drang, das Handy in die Pampa zu pfeffern, und weisen ihn freundlich darauf hin, dass sie zwar (noch) nicht vom Kauf zurücktreten können, er aber die Pflicht zur Nachbesserung hat.

Wir empfehlen, beim Auftreten von Mängeln direkt nach dem Kauf des Fahrzeugs von Gewaltanwendung gegenüber dem Verkäufer abzusehen.

Schritt 10:

Schleichen sie 5 Kilometer zurück zum Hof des Verkäufers, stellen ihr Objekt der rostigen Begierde ab, werfen den Schlüssel in den Briefkasten des Verkäufers (der um seiner Gesundheit willen schlau genug war, abwesend zu sein), setzen sich in ihren überladenen Volvo und fahren wieder nach Hause.

Schritt 11:

Lassen Sie sich nach langer, staureicher Heimfahrt von der BH mit den Worten „Ich hab’s ja gleich gesagt“ begrüssen, stapeln sie den Keller mit den mitgebrachten Ersatzteilen voll und warten dann auf den Anruf, der ihnen mitteilt, dass der Wagen wieder fahrtüchtig und abholbereit ist – hoffentlich.

Soviel zum heutigen Thema „Gebrauchtwagenkauf im Internet“; wir hoffen, es hat ihnen gefallen, und wir konnten ihnen einige Ideen für effektive Geldverschwendung mit auf den Weg geben. Seien sie auch nächste Woche wieder dabei, wenn es heisst „Garagengold – Rendite schaffen mit automobilen Immobilien“!

Und noch ein Nachtrag in persönlicher Sache: Der Kursleiter bietet einen Nissan 100 NX GTI billig günstig zum Verkauf an. Baujahr 1992, 150.000 Kilometer auf der Uhr, etwas mittelmässig reichlich Rost, mit vielen Ersatzteilen. Wenn er in den nächsten 6 Monaten nicht zum ursprünglichen Kaufpreis weggeht, wird er restauriert (oder wie die BH sagen würde: „schlechtes Geld gutem hinterherwerfen“).




    News Foren Themenabend

    Dieses Thema enthält 6 Antworten und 5 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Vachtbitu vor 6 Monate, 1 Woche.

    Ansicht von 7 Beiträgen - 1 bis 7 (von insgesamt 7)
    • Autor
      Beiträge
    • #30079 Antwort

      Kampfhamster
      Mitglied

      http://gph.is/19Vw3DR Hallo und herzlich willkommen zu unserem Themenabend „Effektiv Geld versenken mit Autos – Erfahrungsberichte und Profitipps“! Sc… [Vollständigen Artikel lesen unter: Themenabend]

      #30080 Antwort

      D.C.

      😆 😆 😆 😆

      Ich lach mich gerade tot und hab meinen Kaffee verschüttet. Großartig Hamster. Ich muss sagen, das topt bisher alles, was ich mich getraut habe. Und ich habe auch schon Gurken gekauft! Derart schön formuliert und serviert in Umfang und Ärgerlichkeit kann ich allerdings nicht mithalten.

      Mein – aus damaliger Unwissenheit – schlimmster Kauf war ein BMW 525i mit komplett zerstörter Vorderachse. Die hatte so ziemlich jede Buchse ausgeschlagen, die es gab und ich hab ihn trotzdem gekauft. Der Wagen hatte auch die lustige Angewohnheit bei Regen und gleichzeitiger Betätigung des Scheibenwischers zu Blinken. Oder wenn man dann den Blinker brauchte, stattdessen die Innenbeleuchtung anzuwerfen. Aber das ist Folklore gegen die Geschichte.

      Schön war aber auch die Geschichte mit Hellmchens Ferrari beim Treffen 2015 (?). 2 kaputte Lüfter, ein kochender Motor und am Ende war noch die Batterie platt….

      Ich finde es aus Deiner Sicht geradezu selbstzerstörerisch, sich zu allen Problemen dieser Welt und einem bereits in Besitz befindlichen Nissan 300ZX (der auch immer wieder „Pflege“ benötigt) so eine Ruine überhaupt in Erwägung zu ziehen! Chapeau!

      #30081 Antwort

      Lord Hellmchen
      Mitglied

      Also erstmal: Top geschrieben, wunderbarer Blick in unser aller Seele, herrlich!

      Aber: Ich bin ratlos, was ich dazu sagen soll.

      Einerseits hast Du mein volles Verständnis und überhaupt habe ich zu dieser speziellen Karre ein emotionals Verhältnis. Ich wäre auch nicht immun gegen so eine Aktion.

      Andererseits: Alter! WTF! Aber das ist wie einem Suchtkranken zu sagen, dass er ein Problem hat, er weiß es ja eigentlich selber :.-)

      #30089 Antwort

      D.C.
      Keymaster

      Das geile ist ja, dass ich selbst ständig in Gefahr bin sowas zu machen. Vor allem, da mir gerade das Geld ein Loch in die Tasche brennt. Mich jucken ständig irgendwelche Karren, bei denen man direkt ahnt: Das endet im Disaster…

      #30092 Antwort

      Kampfhamster
      Mitglied

      Argh. Ich bin anscheinend wirklich nicht für dieses Hobby geeignet. Sollte mir was anderes suchen. Landschaftsgärtner in Kabul. PR-Berater für Trump. Visagist für Beatrix von Storch. Irgendwas einfaches eben…
      Der NX-Besitzer (nicht identisch mit „Rufst-Du-halt-ADAC-Arschkeks“, der war nur der Verkäufer) wollte mir eigentlich die Karre nach Reparatur vorbeibringen. Auf dem Hänger, weil der TÜV inzwischen meilenweit ums Eck ist und man nicht mal mit Bitten und Betteln ’ne rote Nummer oder Tageszulassung für die Nixe bekommt. Es wäre der inzwischen vierte Anlauf, dass die Karre endlich bei mir auf dem Hof steht, bis jetzt ist ihm immer wieder irgendwas in letzter Minute dazwischen gekommen. Und ratet mal, wer nicht aufgetaucht ist, und sich auch nicht telefonisch zurückgemeldet hat? Rüschtüüüsch, 100 Punkte. Jetzt bekommt er ne 14-Tage-Deadline, und wenn der Nissan bis dahin nicht bei mir auf dem Hof steht, ist die Sache gelaufen, und ich hole mir die Kohle zurück. Notfalls mit Anwalt (bevorzugt mit einem, der ’ne Knarre hat). Alternativ schicke ich meinen BFF mit seinen MClern mal beim Verkäufer vorbei, um nachzufragen, was denn jetzt ist. So ein Motorradclub macht ja gerne mal einen Tagesausflug, wenn es danach ein paar Fässer Bier und kiloweise Steaks gibt (das wäre mir die Sache wert).
      Um wieder etwas runterzukommen, wollte ich endlich mal die Zierleisten am Z austauschen. Die alten sind nach 20 Jahren UV-Beschuss am Ende und nur noch teilweise beschichtet, überall schimmert der Chrom durch. Und ja, die Demontage hat super geklappt! War wieder versöhnt, bis ich die neuen Leisten draufbauen wollte. Waren die für den 2+0 und natürlich zu kurz. Nochmal Bestellverlauf gecheckt. Richtig bestellt, falsch geliefert. Schnaub.
      Dann wenigstens mal das neu erstandene 90er-Jahre-Blaupunktradio versuchsweise einbauen. Anschlüsse passen, Antenne fährt auch gleich aus. Radio gibt kein Lebenszeichen von sich. Argh.
      So langsam hab ich’s echt dicke. Der Z muss dringend zum Dr. Z, um die Ladedruckregelventile und den Klopfsensor (für letzteres muss übrigens das Getriebe raus) wieder gängig zu machen. Da aber auch der Uraltkühler und ein spinnendes Thermostat vorher repariert werden sollte, damit er mir nicht auf dem Weg nach Koblenz verkocht, hatte ich schon vor einem Monat neuen Kühler, Thermostat und Schläuche bestellt. Und der Lieferant hat es nicht auf die Reihe gebracht, die Teile innerhalb von 4 Wochen von England nach Deutschland zu schicken, wodurch mein Werkstatttermin geplatzt ist und die ganze Planerei mit Dr. Z und Alpenfahrt immer wackliger wird.
      Bin gerade bei Hopfensmoothie Nummer drei und komme langsam wieder runter. Aber 2017 ist echt kein gutes Autojahr für mich…

      #30093 Antwort

      D.C.

      He Hamster,

      ruhig Blut. Ich kenne das. Am Ende musst Du es wollen oder lassen. Ich habe die Entscheidung für mich letztes Jahr getroffen und bin seitdem erleichtert. Mir fehlt allerdings auch was im Leben, aber es ist nicht das Schrauben, Ersatzteile bestellen, Ärgern über mangelhafte Qualität und schlechte Arbeitsausführung, hohe Kosten oder Unzuverlässigkeit. Ich will das Hobby genießen. Daher werde ich was möglichst modernes, frisches und standfestes anschaffen.

      Mir fehlt für den ganzen Rest in meinem Leben derzeit die Zeit, Lust und Energie. Das ist was für Leute, die die anderen Teile ihres Lebens im Griff haben und zu Tode gelangweilt sind. Für alle anderen ist dieses Hobby nichts. Die Endstufe ist Modellbau. Das ist wirklich Klasse und macht sicher Spaß, wenn man Industriemechaniker mit 35-Stundenwoche ist und am Wochenende Ausgleich sucht. Wir sind ja fast alle irgendwie Selbstständig oder mindestens in leitender Position und da hat man für sowas einfach keine Nerven.

      Von daher kenne ich das alles zu genüge – Du solltest nur den Fehler akzeptieren und einsehen. Lass das Hobby mit Desasterkäufen ruhen und gib den Z zum Schrauben an jmd., der das gut und richtig macht. Gib lieber seltener, aber dafür mehr Geld aus, um Dinge anständig machen zu lassen. Ich habe den Rat auch lange nicht befolgt und dachte, dass man „Sparen“ kann. Aber das stimmt nicht. Wenn Du eine gute Werkstatt hast, dass ist schon ein Lottogewinn. Ich hatte keine, daher musste der Wagen weg.

      Wegen der Alpentour: Wir haben hier derzeit derart viel Schei* am gehen, dass ich nicht weiß, wo oben und unten ist. Ich muss da etwas flexibel sein und Hellmchen geht es nicht anders. Man kann aber scheinbar für vergleichsweise kleines Geld einen F-type mieten und so eine Tour „sinnvoll“ ohne eigenes Auto gestalten – das werden wir ziemlich sicher machen!

      #30094 Antwort

      Vachtbitu
      Mitglied

      Ich bin ein bisschen spät dran… super Bericht… einfach köstlich…wenn man nicht betroffen ist…am besten gefällt mir die Endlosschleife am Anfang…immer raus mit der Kohle… Aufgrund eigener schlechter Erfahrungen befürchte ich, daß Dein Geld so schnell nicht wieder kommt…drücke aber feste die Daumen, daß es bei Dir besser läuft…
      Bei solchen Aktionen haben wir wohl alle schon mal Lehrgeld bezahlt…

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