Völlig ermüdet von Eindrücken und verbrannt von der Sonne sitzen Ayrton und D.C. im Pistonheads-Zelt und tippen diese Zeilen. Der gestrige Tag (Freitag) war ein Tag mit Höhe- und Tiefpunkten.

Wir waren morgens auf einer Veranstaltung namens „British Welcome Saint-Saturnin“. Zuerst sind wir von einem kleinen Parkplatz mit 2-3 englischen Klassikern ausgegangen – Fehler. Es entpuppte sich als kleines „Schloss Dyck“ mit exzellenter Atmosphäre und tollen Klassikern (und Zeitgenossen).

Auf diesem Event haben wir uns sehr schnell die Zeit vertrieben und dafür die nette Einladung zum „Parken“ auf dem Aston-Martin Bereich wahrgenommen.

Die Rückfahrt auf die Rennstrecke war dafür ein Desaster. kilometerlange Staus, Motor auf dem Hoch-, Stimmung auf dem Tiefpunkt. Gott sei Dank hat uns dann ein Brite gerettet, der einen Einfall hatte, der uns vor weiterem Schieben des Aston (ja, wir haben geschoben…) bewahrt hat. Grund für die Verzögerung: Spinner haben den Mad Friday dafür genutzt Burnouts von den Besuchern abzuverlangen.

Und Ayrton plötzlich mitten drin, in einer Horde halbnackter Inselaffen mit zu viel Bier und Sonne. Wir mussten den Motor mal hochjubeln, aber es „brennen“ lassen, konnten wir vermeiden.

Auf der Strecke (wieder in Le Mans) konnte man in die Boxengasse rein, viele Fotos sind entstanden, aus Zeitgründen hier nur sehr wenig. More to follow bei Rückkehr nach D.

Später dann beendeten wir den Abend mit einem Grüppchen Briten neben uns, D.C. versank irgendwann im Whisky und betäubt hörten wir dem ewigen Lärm einer Großveranstaltung zu, während wir eindämmerten.