Supercars – bankster’s cars – Geissens cars.

Von |2013-05-02T16:06:06+00:002. Mai. 2013|/ Essays, Ferrari, Lamborghini, Mercedes, Pagani|20 Kommentare
Lamborghini Countach & DC9

When style could be bought… Countach | © Creative Commons: Flickr & Kemon01

Es gab in den glorreichen, frühen 80er Jahren eine Phase, in der aus dem klassischem Sportwagenbau heraus eine neue Disziplin erstarkte: Die Supersportwagen. Und Junge, waren da faszinierende Exemplare dabei. Ich will sie alle gar nicht aufzählen, aus scheinbar allen Ecken sprossen bei Etablierten und Exoten wilde Exemplare aus dem Boden.

Schaut man sich den Zeitgeist dieses Jahrzehnts an, so fällt einem dazu auf, dass es eine Phase des Überflusses und der „Dekadenz“ war. Der Westen hatte sich scheinbar trotz Ölpreisschock und Dollarkrise zu neuen Höhen aufgeschwungen, die Wallstreet versank in Koks und Nutten (ich erinnere an Dokumentarfilme mit Michael Douglas und Charlie Sheen), ein späteres Meisterwerk mit Christian Bale über diese Zeit skizziert wunderbar die Exzesse in Satireform.

Jener Zeitgeist steigerte sich nach dem Sowjet-Ende bis zur DotCom-Blase in ein Furiosum, bis endlich 9/11 dem Treiben ein Ende setzte und andere Protagonisten in den Fokus der Öffentlichkeit rückte. Erneuerbare Energien, Peak Oil, Hybridautos und „der Krieg gegen den Terror“ sollten Nachhaltigkeit suggerieren. Der Internethype und Facebook erledigten den Rest, Supersportwagen waren „irgendwie out“, Tesla, Twitter, Genderstudies und Energiesparlampen (mit Quecksilber!) in.

Tja – nicht so ganz. Denn ich erkenne langsam aber sicher Parallelen zu den 80ern. Die Wallstreet hat, trotz Eurokrise ein „alltime-high“ geschafft (wenn auch nicht inflationsbereinigt), Bankster sind besoffen vor Geld, Koks und Macht, lachen sich ins Fäustchen und warten auf eine Fortsetzung von American Psycho fürs Poesiealbum. Im Hinterhalt wurde weiter „Geld gemacht“, das ein Ventil sucht. Auch die Dekadenz erreicht einen neuen Höhepunkt – denn wie sonst soll man eine Gesellschaft erklären, deren Probleme sich in Nerds äußern, die im Parlament eine Toilettenanlage für Transsexuelle per Dekret erlassen? Gibt es keine dringlicheren Probleme? Jaja, ich weiß, über Sportwagen zu schreiben bringt die Welt auch nicht weiter…

Sei es drum: Konsequenterweise entstehen auch wieder neue Supersportwagen, die aber für mich leider wenige Parallelen zu den 80ern besitzen.

Sie sind irgendwie völlig aus dem Leim gegangen. Die eigenen Vorgänger der 80er werden karikiert, es wird dem Diktat des „immer mehr“ – „immer schneller“ – „immer breiter“ sklavisch gefolgt. Auch wird sich – und hier sehe ich einen Kontrapunkt zu den eighties – kaum noch an damals erkennbare Designkonventionen und ästhetische Prinzipien gehalten. Proportionen geraten völlig durcheinander, der Einsatz edler Materialien wird nicht selektiv und gezielt betrieben, sondern sie werden im Überfluss in den Innen- und Motorraum „gekippt“. Schade!

Pagani Zonda

Heck eines Pagani Zonda: Ohne Worte. © Creative Commons | Author: banz

Neben dem bemerkenswerten Design des Zonda wirkt der Spyker wie eine Adaption des Themas in den Innenraum. Geht es nur mir so, oder ist da wirklich was über’s Ziel hinausgeschossen?

Spyker Interior

Spyker Interieur: Too much bling!? | © Flickr: Ciorra Photography

Natürlich gab es diesen Trend schon in den 80ern – wer unbedingt kaspisches Ziegenlammleder und kandierte Otternasen im Innenraum wollte, konnte auch damals schon bei den Haustunern der Scheichs vorstellig werden. Grausam verunstaltete Karosserien und Innenräume sind heute noch Mahnmale dieser Zeit, so sie denn einen Zweitbesitzer mit schrägem Geschmacksempfinden finden konnten (es gibt hierzu übrigens die fantastische Seite, geeignet für humorvolle Abende: 1000SEL).

Mercedes Benz 1000 SEL SGS tuning

Mercedes Benz 1000 SEL interieur by SGS tuning © 1000SEL.com

Aber: Die meisten Hersteller haben sich damals damit zurückgehalten, diese Geschmacksverirrungen „von Haus aus“ zum Konzept des Wagens zu verklären. Man hatte seine Abteilungen für diese Schmuddeljobs, hängte es aber nicht so an die große Glocke.

Die Frage ist: Wie geht es weiter? Naheliegend sollte man ja denken, dass die Designstudien von Giugiaro oder Pininfarina aus den 70ern Visionen unserer Zeit sein sollten. Ähnlich weit daneben wie die Herren damals lagen (wenn auch auf eine sehr attraktive weise), werden vermutlich zeitgenössische Studien unsere Zukunft unvollständig vorhersehen.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die heutigen Modelle ähnlich attraktiv altern werden, wie ein Testarossa, Countach oder M1. Was meint Ihr? Hängen sich Kiddies heute einen Zonda an die Wand, so wie wir früher den Countach?

Der Trend ist für mich klar: „Stil“ im Sinne unserer Väter ist out – lang leben die Geissens!

„ROOOBÄÄÄÄÄRCHT!!!

Über den Autor:

In seinem bürgerlichen Dasein schubst D.C. meist Mäuse und macht keinen Hehl aus seiner handwerklichen Unfähigkeit. Das passt daher hervorragend zu seiner Vorliebe für britische Exoten und sein Faible für eine nicht-mehr-existente, schwedische Marke.

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Ansicht von 20 Beiträgen - 1 bis 20 (von insgesamt 20)
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    Beiträge
  • Ayrton
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    Beitragsanzahl: 1460

    schönes Essay, super. Ein paar Gedanken von mir:

    Für mich endete die Moderne mit dem Mauerfall 1989. die 50er und die erste hälfte der 60er waren die Klassik, wo Pininfarina beherrscht hat mit gefällige, elegante aber teilweise fast naive, kindische Formen. Dann kammen die Revoluzzer Gandini und Giugiaro mit der Moderne, die inklusive Kubismus halt 1989 endete. Warum ist 1989 so wichtig? Meine Theorie nach offnete sich die Sowietische Universum zum Kapitalismus und Konsum, und was gab es dann da neu in der Postmoderne? Richtig, Neureiche. Neureiche haben halt andere Geschmäcke, sei es in Deutschland, Russland oder China. Damals hat m.M.n. das alte Geld noch das Primat über Geschmäcke, mit der Überflut an neue Reiche hat sich das Blatt gewendet, und die Auswirkungen sehen wir heute immer noch. Guckt dir bitte das visuelle Terrorismus von Mansouri an…

    Was man noch klären musste ist ob die damalige Ästheten der Klassik solche Kunstwerke wie Carabo oder Boomerang genauso betrachtet haben wie wir Pagani und Mansouri und genauso laut „Armageddon“ geschrien haben… d.h. wir sind einfach alt geworden und nicht akzeptieren wollen dass die neue Generation halt andere Geschmäcke hat.

    In den 80er gab es aber wie du schon richtig erwänt hast allerlei bizzarre Karren, ich hatte ein Katalog von Revell wo u.a. 1:24 getünte Autos hatten, es war alles dabei was Rang und Namen hatte: AMG, BB, Koenig, Irmscher, Gemballa (Avalanche! Geilste Name aller Zeiten!) usw. In meine Heimatland solche Autos zu sehen war absolut undenkbar und ich habe solche Karren erst hier in Deutschland gesehen, niemand hatte bei uns Geld für sowas…

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    uaaahhh diese Seite… der Hammer… Lorinser… Strosek….DP Motorsport… da kommen die ganze Erinnerungen hoch…

    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    Hammer Seite! Geile Sachen!

    Ayrton hat schon vieles gesagt. Um Deine Frage zu beantworten:

    Was meint Ihr? Hängen sich Kiddies heute einen Zonda an die Wand, so wie wir früher den Countach?

    Ich glaube die wenigsten (das Thema Auto ist glaube ich bei den Jugendlichen heute weniger interessant als Facebook & Co). Aber die, die es tun, hängen sich sicherlich die Zondas, Lambos und den Veyron an die Wand.

    Dabei geht es aber m.E. weniger um das Design und all die dahinterliegenden Gedanken, die Du so schön ausformuliert hast. Es geht darum, welcher der schnellste und teuerste ist, oder zumindest so aussieht. Und mal ehrlich, darum ging es früher als 12-jähriger beim Autoquartett bei mir auch.

    Diese Kindheit prägt einen und unbewusst wird eine stylistische „Eichung“ vorgenommen. Man vergleicht immer unbewusst mit den Normen seiner Prägephase.
    Trotz allem gebe ich Euch recht: Auch ganz unemtional betrachtet: Das Design wird immer infantiler und „neureicher“, kitschiger.

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    muhahahah der vergoldete Vogelkopfschaltknauf beim SGS Tuning 1000 SEL…

    Symptomatisch für die heutige Zeiten ist der Vergleich mit dem teuerste Ferrari im Katalog Anno 1989 und heute: Damals hat die Karre eine dezente Name und ein atemberaubendes Design: der F40. Heute hat die teuerste Karre im Katalog ein verwechselbares, auffällig aber banales Design und der peinlichste Name aller Zeiten: Ferrari La Ferrari. Enzo und Battista kotzen im Graben.

    D.C.
    Beitragsanzahl: 0
    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    Damals hat die Karre eine dezente Name und ein atemberaubendes Design: der F40

    Beides war dem Zeitgeist und der Zielgruppe angepasst. Beides ist heute anders.
    Was hätten damalige Fuelbrothers zu der Karre gesagt? Leute, das Ding hat ne Theke breiter als manche Karren lang sind. Ich glaube manchmal sind wir auch von gestern und verklären die Vergangenheit. Trotzdem , ich finde die aktuellen Supercars auch fast alle doof.

    D.C.
    Beitragsanzahl: 0

    Wie bestellt zu meinem Artikel. Lamborghini für Egoisten.

    Ich widerspreche übrigens dem in dem verlinkten Artikel genannten Satz: „Supersportwagenbesitzer standen noch nie im Ruf, besonders altruistisch zu sein.“

    Nur durch Supersportwagen, als Fanale des automobilen Kulturguts, kann man in den Genuss von Extravaganz und Abwechslung im Vertreterbrei des täglichen Autobahn-Grau-in-Grau kommen. Sehr altruistisch, wie ich finde. Allerdings ist dieser (Aus-)Wurf von Lamborghini einfach nur noch peinlich.

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    Des Kaisers neue Kleider fällt mir bei den aktuellen Superduperhypermegamakrosportwagen immer ein als Märchen.

    Dr.Dreh
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 727

    Allerdings ist dieser (Aus-)Wurf von Lamborghini einfach nur noch peinlich.

    Oha, da muss ich Einspruch erheben! Was ist daran peinlich? Ganz im Gegenteil, der ist hervorragend- auf seine Art.
    Der endlich vergegenständlichte Traum unserer Kindertage!
    Leider ein paar Jahre zu spät. Gut, die Felgen sind banal prollig. Dafür die Farben super.
    Lamborghini ist seit langem die einzige Marke, die nicht mit lahmarschigem Allerweltsdesign mein Augen anödet.
    Ich hatte irgendwann schonmal geschrieben, dass i.m.A. der Murcielago (übrigens überaus begehrenswert) endlich wieder ein Designmeilenstein im Autouniversum darstellt. Der Aventador ist natürlich ein Abkömmling dieser Linie- aber für meinen Geschmack einfach gerade Top of the pops.
    Der zweite Meilenstein dieser Zeiten war die Aero-X Linie, die in Ansätzen kümmerlich in totgeborenen Saabs und Opel Elektromodellen verendet ist.
    Dass Lambo so eine Mischung aus HotWheel, MASK, Transformer und Batmobil raushaut, ist doch in erster Linie mehr als amüsant, als ernstzunehmder Entwurf wahrzunehmen. Es lohnt sich doch hier mal wieder richtig hinzuschauen und das „Ding“ ist vermutlch genauso überstylt, wie es damals der Countach war. Aber es ist immerhin Design- vielleicht von oben sogar am besten. Ein 911er ist schon lange kein Design mehr, sonder eine geliftete alte Idee, mit Strasssteinchen verziert.
    Lamborghini lässt sich in seinen Entwürfen jedenfalls nicht aus Angst vor der Biederkeit des schlechten Managergeschmacks in ewige kreative Geiselhaft nehmen.
    Auch wenn man gerade den Egoista nicht mag, (ich stehe zum Beispiel gar nicht auf die F1-Schnauze- beim Enzo war die schon schlecht) muss man wenigsten diese Geisteshaltung respektieren.
    Wenn man nicht zuletzt aus Imagegründen immer der Krasseste sein muss- bitte sehr. Ich bin amused.

    D.C.
    Beitragsanzahl: 0

    Ahh – es gibt noch Leben bei den Fuels. Gut das wir mal unterschiedlicher Meinung sind. Ich finde sogar Du hast mit dem Countach-Vergleich nicht ganz unrecht. Dass das Teil ein Witz auf Rädern sein soll (warum sonst die Egoist-Anspielung?) ist zumindest durch die Farbgebung klar. Hot-Wheels passt irgendwie auch. Insofern hast Du argumentativ ein paar Treffer gelandet! Aber den ENDGEILEN Aero-X (und zwar in jeder Hinsicht) würde ich nicht damit vergleichen. Der war einfach nur cool, ohne den Besitzer alleine schon durch die Namensgebung als Charakterschwein zu kennzeichnen. Hätte Saab den doch noch gebaut… Ich würde mein Leben lang auf das Ding gespart haben.

    Die Ferrari-F1 Anleihen sind auch nicht meine Welt.

    Dr.Dreh
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 727

    Ich würde mein Leben lang auf das Ding gespart haben.

    …ich auch… 😉

    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    Wenn ich das Intervall zwischen dem Countach und dem neuen Veneno betrachte (der Egoiste ist nur eine Studie, oder?) muss ich sagen: Beide fügen sich logisch in diese Reihe ein.

    Beides sind für sich Designfanale, die sich mit einem deutlichen Statement von den Mitbewerbern abheben. Dafür schon einmal Chapeau, denn es gehört Mut dazu. Beide sind darüber hinaus eindeutig für den Boulevard anstatt für den Track gebaut, denn obwohl die Fahrleistungen sicherlich standesgemäß von hoher Güte sind: Letztendllich strotzt das Design sowohl des Countach als auch des Egoisten vor Ornamentik, die keine sinnvolle Funktion hat. Der Countach ist berüchtigt für seine schlechte Aerodynamik, auch wenn seine Form etwas anderes verspricht. Und das jetzige Stealth-Design schneidet da eher noch schlechter ab. Von Alltagstauglichkeit mal ganz zu schweigen (naja, kommt darauf an, wie der Alltag ausssieht). Die (wirklich bescheuerten) Felgen unterstreichen das nur noch.

    Um es kurz zu machen: Es sind Poserkarren. Kunstwerke auf Rädern. Das ist auch gut so, insofern unterstreiche ich eure Aussagen.

    ABER, und jetzt meine Kritik an der gezeigten Karre: So ein Auto braucht mindestens 2 Sitze! Wenn ich in Monaco aus dem Club torkele, muss ich meine Puppe mitnehmen können! That’s what it’s all about!
    Von da her: Inkonsequent! Das Auto ist keine reine Fahrmaschine!

    Gegenentwurf: McLaren. Der bräuchte nur einen Sitz. Fahrmaschine für die Rennstrecke, optisch eher funktional und volles understatement.

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    Beide sind Kunstwerke weil jeder scheiss Kunst sein kann, der Countach ist von einen Meister gezeichnet worden, der Egoista von ein picklige Chav aus Essex für Russische Neureiche. Sorry die Karre geht gar nicht. Alle Lambos bis heute fand ich super aber der Veneno war schon too much, der hier ist nur schlecht und scheinbar folgt die einzelne Logik der je radikaler desto besser, scheiss darauf auf der Formenlehre. Auch was der Einzelsitz betrifft hast du vollkomen Recht, in der Hinsicht war der ursprunglich F1 Macca richtig: Mittelsitz für den Fahrer, jeweils rechts und links Sitze für zwei Puppen.

    D.C.
    Beitragsanzahl: 0

    :mrgreen: 😆

    +1

    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    … je radikaler desto besser…

    Genau das tat der Countach auch! Ich wette, Du hättest damals genau das selbe dazu gesagt.

    OT, aber gut:

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    ach komm das kann nur ein fake sein.

    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    War ja klar.

    Ayrton, Du bist eingedeutscht. Ja natürlich ist das ein fake! Die Menschen haben GPS, Sonar, etc. Man weiß es zwar nie, aber die Amis bestimmt auch.

    Kannst Du es nicht trotzdem lustig oder zumindest bezeichnend finden? 99 % aller Witze sind nie passiert, mindestens 50% davon sind trotzdem lustig. Und jetzt ab in den Keller, lachen üben! 😆

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    ich glaube es ist eine Generationssache (duck und weg) :mrgreen:

    Lord Hellmchen
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1290

    Deshalb dachte ich, Du verstehst den Witz. Du bist aufgewachsen, da gab’s noch Dampfschiffe und Sextant. :mrgreen: *duck*

    Ayrton
    Mitglied
    Beitragsanzahl: 1460

    😀

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