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#Fuelbrothers Go Alps 2017 #Jaguar F-Type


Veröffentlicht am 18. Juni 2017, von D.C. in / Essays, / Fahrberichte, Jaguar. 2 Kommentare

Jaguar F-Type front

Was ein Seven-Fahrer so nebenbei für Bilder macht, während er mit der anderen Hand raucht…

Nun sitze ich hier und schreibe über etwas, das erst wenige Tage her ist – jedoch scheinen Wochen vergangen, seit ich den süchtig machenden Klang eines aufgeladenen V6 durch die offenen Fenster des Jaguar F-Type in grandioser Alpenkulisse genossen habe.

Ich möchte den Artikel in 3 Teile gliedern, damit geneigte Leser sich nicht durch langweilige Schilderungen landschaftlicher und sozialer Höhepunkte quälen müssen, obwohl sie doch nur wissen wollen, wie sich ein F-Type auf Pässen verhält. Los geht’s daher mit…

Teil 1: Das Auto

Der Jaguar F-Type ist ein Wagen, über den man sehr viel schreiben kann, das meiste ist bereits mehr oder weniger vollständig durch diverse Autojournalisten oder Youtube gesagt worden. Spannend wird es, wenn man ihn für etwas nutzt, für das Sportwagen eigentlich gebaut werden: Schnelles Autofahren am Grenzbereich.

Eine Alpentour ist aus mehreren Gründen interessant und eine Herausforderung für diese Autos. Zum Einen gibt es längere Passagen des Reisens, zum Anderen die eigentlich kurzen und hektischen Höhepunkte – schnelle Passfahrten. Es gilt also die Frage zu stellen – was kann er, was nicht?

Jaguar F-Type

Man muss natürlich auch Glück mit dem Wetter haben

Wenn man ein genussorientierter Mensch ist (so wie ich), dann sind einem die langen Passagen genau so wichtig wie die Pässe. Der F-Type enttäuscht hier keinesfalls. Vollständig ausgestattet bietet ein gut konfektionierter F-Type jeglichen Luxus, bis hin zur – das Umfeld zum frotzeln anstiftenden – Lenkradheizung. Die Klimaanlage ist perfekt und leistet bei 30° Außentemperatur einen Spitzenjob – selbst bei schnellen Bergauffahrten. Die Sitze sind (ausreichend) bequem, sofern man nicht wie ich die Seitenwangen stark einengt (was dann bei schnellen Fahrten wiederum für Vorteile sorgt). Die Sitzposition ist eher „liegend“, was ich noch vom Lotus Esprit kenne, mittlerweile aber kaum mehr gewohnt bin – mein GTI unterstützt dann doch eher eine tierfreundliche Körperhaltung bei der Fahrt.

Durch die Fahrmodi (Regen/Standard/Dynamik) lässt sich der Wagen sehr kommod und unauffällig bewegen, ja, sogar leise! Anfangs hat mich der lange Frontbereich irritiert, insbesondere in Parkhäusern, aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran. Es bleibt die Frage, wie sich ein AMG GT anfühlt, der ja noch deutlich länger, äh, größer, äh, ihr wisst schon….

Jaguar F-Type

Da war der Flügel mal wieder unten…

Die ZF-8-Gang Automatik zählt wohl zu Recht zu den derzeit als Benchmark geltenden Wandlerautomaten und ließ mich ernsthaft am Sinn einer manuellen Schaltung zweifeln. Die Schaltpaddels machen einen höllischen Spaß, wenn man es „fliegen“ lässt. Der zu 99% im Alltag stattfindende Automatik-Betrieb ist nicht besser zu lösen: 100 Punkte.

Mein F-Type entwickelte während der Reise schrullige Eigenarten, die mich nur zu genau daran erinnerten, dass es sich bei ihm um einen Engländer handelt. Der elektrische Heckflügel hat sich irgendwann vehement geweigert, wieder in seine Standardposition zurückzufahren (fährt bei ca. 115 km/h aus, und bei unter 80 km/h wieder ein – normalerweise…). Irgendwann am 2. Tag hatte er wieder Lust dazu. Eine ähnliche, elektrische Verwirrung spielte die Warnleuchte für die Motorhauben-Verriegelung, die scheinbar verursacht durch einen zu weit herausstehenden Gummipuffer nicht genug Kontakt erhielt. Das war es aber auch schon – der Rest des Wagens verhielt sich vorbildlich.

Und dann der Sound. Auch wenn der ein- oder andere Fuelbrother der Meinung sein kann, dass der F-Type zu laut(!) ist, und sein Auftritt zuweilen seiner Herkunft unangemessen scheint – ich empfand die sonoren Qualitäten des Wagens als eine eigene Erlebnisdimension. Moduliert durch den Fahrmodus stellt die Klappenanlage bei Dynamik alles auf Durchzug und erlaubt dem entweichenden Luftstrom mehr klangliche Eskapaden, als man sich es zuerst vorstellen möchte.

Jaguar F-Type

Der Größenvergleich ist irritierend.

Verbalisieren bringt nichts – ich versuche es trotzdem: Beginnend mit einem dumpfen Brummen steigert sich die Lust bei erreichen des Röhrens, welches – dankbarerweise – mit ansteigender Last und Lautstärke in einem trompetenartigen Schreien mündet. Und das war nur der kleine V6. Man möge sich an anderer Stelle Youtube-Videos zu dem Klang eines F-Type V6 kredenzen.

Das Fahrwerk ist übrigens bei „normaler“ Landstraßenfahrt leicht an der Grenze zur geschmeidigen Härte, vielleicht habe ich aber auch einen Knopf nicht gefunden, der etwas mehr Sanftheit in die Transitpassagen streichelt.

Jaa, ja, ich weiß, LANGWEILIG! Wie ist er im gestreckten Galopp?

Ich denke, man muss fair sein. Der F-Type ist mehr Gran-Tourismo denn reinrassiger Sportwagen. Aber er gibt sich alle Mühe, sein doch sehr hohes Gewicht und die unziemliche Spurbreite zu kaschieren. Der Motor hängt sehr gut am Gas und die ZF lässt sich phänomenal bedienen, den am Lenkrad fixierten Schaltwippen (drehen sich mit!) sei Dank. Interessantes Detail: Bewegt man ihn im Dynamik-Modus, schaltet der Wagen auch dann nicht hoch, wenn man den Begrenzer ankitzelt – das kann anfangs irritieren (Überholvorgang!), ist aber konsequent und durchaus sinnvoll. Man denke an das Herausbeschleunigen aus schnellen Kurven…

Jaguar F-Type

Die Brille ist der Hammer, Ayrton.

Wuchtet man den „Landwal“ (© Ayrton) dann um die Ecken und versucht es mit klassischer „Scheitelpunkt-Fahrweise“ schiebt das Auto lange sehr neutral über die Seiten, mit der Tendenz zum Untersteuern. Allerdings nur solange man das Gaspedal nicht bewegt. Fußarbeit wird sofort mit Traktionsarmut an der Hinterachse quittiert, Lämpchen gehen an und es zuckelt am Po (also vom F-type…). Das Auto lässt sich ganz leicht an der Grenze zum Drift fahren, ohne ESP auch darin (was ich angesichts von gefühlt 3000 Fuß Fallhöhe bis zum ersten Aufschlag nicht tat). Der F-Type wirkt sehr ausbalanciert, allerdings ist das Fahrwerk für richtig schnelles Fahren natürlich etwas zu weich und fängt hintenherum das Tanzen eines Brummbären an – Gott sei dank weiß man, dass es von Außen trotzdem toll ausschaut und klingt. Die Bremsen sind standfest, allerdings leiden sie doch ziemlich unter dem Fahrzeuggewicht. Ich vermute, dass der Verschleiß bei solchen Touren immens ist.

Ein Track-Day-Car ist er also nicht: Zu schwer, zu komfortabel. Aber: Mit Bravour und erstaunlicher Souveränität kaschiert der F-Type grobe Fehler und lässt einen wie mich (Kartrennen der Fuelbrothers seien hier der Indikator) trotzdem ganz gut aussehen. Ein Allrounder.

Lüften. Nach dem Ritt. Ähem.

Die schnelle Autobahnfahrt macht er mit links, ein 997.2 Carrera S scheint leicht schneller, aber im „echten Leben“ macht das keinen Unterschied. Und wenn, dann holt man sich eben den V8 oder als leichten Zwischenschritt den V6s.

Als ich den Wagen zurückgab, musste ich mich tatsächlich ernsthaft fragen, ob es ein Auto für mich wäre. Die Antwort ist ja – aber nicht jetzt. Ich kann mir einen F-Type in 5 Jahren für mich gut vorstellen. Im Moment ist er mir im Verhältnis zu anderen Angeboten aus England nicht sportlich genug und vor Allem zu schwer. „Mein“ F-type hätte weniger Komfort-Elektronik (wer braucht in einem solchen Auto eine elektrische Kofferraumklappe???), ein für schnelle Passagen geeigneteres Fahrwerk und größere Bremsen.

Aber er ist ohne Frage ein wunderschöner, sportlicher und fantastisch klingender Wagen. Meine Kritikpunkte sind das Gewicht, das Fahrwerk und die Bremsen.

Teil 2: Die Tour

Die ganze Idee dieser Alpentour entstammt Kampfhamster, der ironischerweise am Ende die Reise (so wie ich auch) ohne eigenes Fahrzeug bestritt. Die Technik ließ aber keinen von uns traurig werden, im Gegenteil, der Spaßfaktor war unbeschreiblich.

Fuelbrothers & Friends

Der Männergesangsverein Wanne-Eickel beim Jahrestreffen

Es fanden sich durch Hamsters Initiative mehrere Freundeskreise zu einer illustren und vielschichtigen Gruppe zusammen, die allesamt nach seiner gründlichen Planung wunderbare 3 Tage erleben durften.

Foto beim Selfie

Im Line-up waren neben dem ausführlich beschriebenen F-Type:

– HKT Seven

– Seat Leon Cupra 290

– Porsche 997.2 Carrera S

– Lotus Elise S1

– Mini Cooper Works GP

– Lexus IS-F

Beginnend mit einem ersten Halt in Pfarrkirchen, in einem schönen, kleinen Hotel, genossen wir den ersten Abend mit scharfem Essen, guter Bedienung (ähh – oder war es andersrum?) und grandiosem Wetter.

Alpenidyll

Großvater, warum heißt der Ziegenpeter Ziegenpeter? Das erkläre ich Dir, wenn Du erwachsen bist, mein Kind…

Der 2. Tag war bewusst von Hamster auf einen Montag gelegt, in der Hoffnung auf wenig anderen Tourismus auf den Pass-Straßen. Das hat sich zwar nicht ganz erfüllt, war aber sicherlich dennoch eine sehr gute Idee. Eine Traumlandschaft, die einer Märklin HO-Anlage alle Ehre machen würde, garniert mit fahrerischen Genußetappen und Witzeleien zeichneten den Tag für mich aus. Zum Glück gab es die Funkgeräte: Alleine ohne Funk und Beifahrer wäre das eine eher bescheidene Sache! Diverse Land- und Passfahrten brachten uns an den Großglockner, den Staller Sattel (inoffiziell bei uns: Die Dardabahn!) und das Penser Joch. Geschlafen wurde in einem tollen Hotel in Brixen!

Brixen

Blick aus unserer Liebesgrotte Richtung Brixen

Am dritten Tag – der Abreise – ging es zurück über den Brenner, wie zuvor garniert mit leidlich schnellen Passagen.

Staller Pass

Erschauert besser in Ehrfurcht! Behold the „Dardabahn“

Die landschaftlichen Qualitäten der Alpen sind unbestritten – bei langsamer Fahrt bekommt man die unfassbar schöne Kulisse in voller Pracht geboten. Eine tolle Kompensation für das hinterher-eumeln am Heck eines *hust* Opel Insignia Kombi Diesel.

Echte Männer fahren Seven…

Ich wusste zuvor auch nicht, dass Südtirol 100% deutschsprachig ist, eine Erkenntnis, die das Reisen in diesen Regionen mehr als bequem macht – man fühlt sich wie zu Hause! Naja – nicht ganz: Italienisches Flair, angenehmere Temperaturen und eine wundervolle Architekturlandschaft lassen diesen Vergleich schal wirken. Es ist besser als zuhause…

Das lauschige Brixen am Abend

Eine interessante Erkenntnis – wie bereits nach der Schweiz-Fahrt: Ich habe die Bergwelt viel zu selten besucht und empfinde gerade über das Autofahren eine große Genugtuung in dieser Kulisse. Ich vermute, dass andere Reisende von Gruppen deutscher Sportwagenfahrer nicht wirklich begeistert sind, allerdings muss man nach der Devise handeln: Jeder Jeck ist anders – und – Leben und Leben lassen.

Schloss bei Bozen

Landsitztraum für so manchen Fuelbrother…

Teil 3: Der Spaß

An dieser Stelle möchte ich direkt meine Dankbarkeit über die tollen Tage äußern: Auch wenn nur 3 Tage miteinander verbracht wurden, so kam es mir vor wie ein voller Urlaub. Interessante und lustige, neue Zeitgenossen, Herrenwitze, Adrenalin, Gerüche (natürlich bezogen auf die Autos!) und jede Menge Freude am Fahren.

Who loves fat girls?

Dino hat uns mit seinem MINI und obsessiven Geschichten über seine leidensvolle Autohistorie mehr als bei Laune gehalten. Der Mut bei der Wahl des Käses an der Tiroler Frühstückstheke ist vielleicht größer als bei so mancher Spitzkehre gewesen!

MINI Cooper Works GP

Ich glaub ich seh‘ doppelt! Zufälle gibt’s…

Die jeweiligen Beifahrer haben entweder als Reiseleitung, Streckenposten, Servicedienstleister, Märchenonkel, (Tier-)Arzt oder Kinderbelustigung gedient – je nach Situation. Ehrlicherweise glaube ich, dass es bei der Fahrzeugwahl für Hamster ohnehin besser ohne den Z war. Ich hätte mich mit dem Esprit so oder so nicht auf diese Tour getraut – die letzte hat mir gereicht.

Wichtige Erkenntnisse waren für mich, dass für die Eignung zu solch einer Tour die Ausstattung und das Setup eines Wagens entscheidender sind als die reinen Eckdaten. Will sagen: Nicht die PS und Fahrzeugkategorie sind wichtig, sondern Kilogramm, Breite und Fahrwerk!

Und natürlich die Cohones und das Fahrvermögen…

Abschiedsschmerz

Stefan hat Trennungsschmerzen…

Abendliche Diskussionen, sehr launige Funkfeuer „freifreifreifrei – äh – LKWLKWLKW!!!!“, leckeres Essen, das weiße Seat-Cupra-Pacecar mit eingebauter Salami-Stick-Quelle und die Mischung aus allen Details ließen mich die Heimreise von Stuttgart aus im GTI mit einem Grinsen erleben. Ich habe mich am Ende beim schneiden von Kurven erwischt…

Ich bin das nächste Mal definitiv wieder dabei.
1000 mal: Danke Kampfhamster.

P.S.: Es fehlen eigentlich dutzende Bilder, Videos, etc. aber das würde ausarten und ich denke, das wichtigste kommt rüber, nicht wahr?

P.P.S.: Ich brauche dringend eine neue Spaßkarre und die nächste Tour.




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    Dieses Thema enthält 2 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Lord Hellmchen vor 4 Monate, 4 Wochen.

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    • #30208 Antwort

      D.C.
      Keymaster

      Nun sitze ich hier und schreibe über etwas, das erst wenige Tagen her ist – jedoch scheinen Wochen vergangen, seit ich den süchtig machenden Klang ein… [Vollständigen Artikel lesen unter: #Fuelbrothers Go Alps 2017 #Jaguar F-Type]

      #30219 Antwort

      David

      Toller Bericht! Das macht mächtig Laune auf eine Tour!

      #30221 Antwort

      Lord Hellmchen
      Mitglied

      Krass! Und Ihr habt auch noch Glück mit dem Wetter. Zu den Fahrzeugen: Der Jag wirkt etwas groß, schwer und zu luxuriös, der Seven wäre mir vielleicht vom Gegenteil zu viel. Ich würde es gern aber mal probieren.

      Der Mini ist bestimmt nicht schlecht und vereint viele guten Eigenschaften. Aber, man verzeihe es mir, ich mag das Teil einfach nicht. Ist ein Image-Problem und die Dinge für die dieses Auto steht. 911 vielleicht auch schon etwas zu nahe am GT? Die Elise ist bestimmt das beste Auto für soetwas, wenn die Anreise nicht wäre, oder?

      Jedenfalls bereue ich es sehr, nicht dabei gewesen zu sein und verfluche meinen bescheuerten Körper, der einfach nicht das macht, was er soll und einfach zu krank zum mitkommen war, obwohl ich mich eigentlich streng an die Gebrauchsanweiseung halte. Aber vielleicht ist ja genau das das Problem?

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    Antwort auf: #Fuelbrothers Go Alps 2017 #Jaguar F-Type
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