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#VolksSport #Autostadt #GTI


Veröffentlicht am 13. September 2016, von D.C. in / Essays, / Fahrberichte, / Polemik und Sonstiges, VW. 5 Kommentare

Vorsprung durch LED-Licht.

Eigentlich wollte ich den Artikel „Freude durch Kraft“ nennen. Allerdings bringt das eine Konotation mit sich, die einen gewissen „Eva-Herman-Moment“ erzeugen könnte, selbst wenn es genau das ist, was man empfindet. In verrückten Zeiten wie diesen wünscht man sich aber genau das Gegenteil: Zuverlässigkeit, Lebensfreude und das Gefühl „das Richtige“ zu tun und zu sagen.

Was uns zum Golf GTI bringt. Ein Auto, dass in mancherlei Hinsicht einzigartig ist. Historisch betrachtet, ist er einer von 2 direkten Erben des „Kraft durch Freude“-Wagens, der später gemeinhin als Käfer bekannt wurde. Ein gewisser Ferdinand Porsche hat diesen zusammen mit einem allseits berüchtigten Österreicher inkl. zweifelhafter (Bart-)frisur zur Freude des Volkes konzipiert. Der 2. Erbe ist übrigens der 911er, der ebenso erfolgreich seit nunmehr 50 Jahren sein Unwesen auf nicht nur deutschen Autobahnen treibt.

Ziel des Ahnen (KdF.-Wagen) war es, das Volk mit der damals unerhört hohen Reisegeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern durch Deutschland zu gleiten, zur Motivation und Freude seiner Besitzer. Unglaublich aber wahr: Die Idee hat nicht nur den Krieg mit seinen fatalen Auswirkungen überlebt, sondern führte zu einem Erfolg, der ebenso real wie märchenhaft ist.

Der Rest ist Geschichte, mittlerweile ist aus der Idee eines Psychopathen und eines begnadeten Ingenieurs ein Weltkonzern geworden, der viele namhafte Marken unter einem Dach vereint. Und irgendwie repräsentiert Volkswagen auf diese Weise ein Stück deutsche Geschichte und Volksseele, denn das unseelige Erbe der Nazizeit ist ebenso Teil dessen, wie der beispiellose Erfolg im Aufbau danach. Daher könnte man fast schon behaupten, dass man als Deutscher mal einen einen VW gefahren sein sollte, besonders gerne als GTI oder 911 (hust). So als Ergänzung zum Alfisti, der jeder Petrolhead irgendwie ja auch ist. (Anmerkung an mich: Ich sollte dann vermutlich auch dringend mal einen verbastelten 126p fahren!)

Brandaktuell (2015/2016) hat Volkswagen eine schwere Krise zu durchstehen und bekommt es von allen Seiten dicke. Ob das der Grund für das günstige Angebot war, dass mich zum Golf GTI geführt hat, weiß ich nicht. Fakt ist: Für das gleiche Geld hätte ich noch nicht einmal einen A180 oder 116i bekommen. Ein absoluter no-brainer also. Freunde und Leser wissen, dass ich eine ambivalente Beziehung (aka: „Hass-Liebe“) zu meinen anderen Fahrzeugen hege, daher schien mir ein etwas „unaufgeregteres“ Gefährt als eine gute Alternative zu den Exoten, die ich sonst bewege.

Gesagt, getan, und so war ich dann gestern – denn man sollte sich auch die Abholprozedur gönnen – in der für mich zuvor unbekannten „Autostadt“, ein Pleonasmus, denn „Wolfsburg“ ist bereits „die Autostadt“, damals ursprünglich gegründet für Volkswagen. Die Werksabholung ist natürlich nur einem Neuwagenkäufer vergönnt, weshalb mir ein solches Vergnügen bislang leider erspart blieb.

Verlaufen unmöglich!

Da ich mir unter der Autostadt nicht viel vorstellen konnte, habe ich mich überraschen lassen. Die Anreise mit dem ICE verlief (für 2016) erstaunlich ereignislos (kein Axtmörder, nur eine Selbsttötung auf den Gleisen), die leichte Verspätung durch den Suizid wurde per Putztrupp schnell und effektiv weggekratzt und wettgemacht. In Wolfsburg angekommen, beeindrucken sofort die Schornsteine des VW-Werks, eine Optik, die fast schon in die Sprache der Futuristen der 20er Jahre fällt, ganz spontan fiel mir Antonio Sant‘ Elia ein. Der Bahnhof liegt quasi als Präludium – getrennt durch eine Brücke – vor der Autostadt.

Ich musste an alles mögliche Denken, hier Sant’Elia, ein buntes Design- & Architekturfest!

Die architektonische Inszenierung ist meisterlich, lange Wegpassagen sind durch fokussierte Punkte in Fluchten organisiert, so dass man einen psychologischen Transformationsprozess wahrnimmt: Man wird darauf eingestimmt, die Autostadt zu betreten und gleitet auf einem Förderband unaufhaltsam hinein. Hinter den, bei schönstem Wetter offenen, riesigen, sakral anmutenden und majestätisch geöffneten, vertikalen Glasflügeln erwartet den Besucher eine große Eingangshalle mit einem von der Decke abgehängten Globus (Der Weltherrschafts…. äh… Weltmarktführerschaft-Anspruch ist unverkennbar). Überhaupt überraschen den unvoreingenommenen, aber hintergründig etwas informierten, Besucher viele gelebte Klischees.

…und hier dachte ich eher an Albert Speer… ß-)

Das äußerst freundliche und dienstbeflissene Personal hat schon fast etwas japanisches (in seiner devoten und zuvorkommenden Art) an sich – ein für den Durchschnittsdeutschen sehr irritierendes und auf positive Art bizarres Service-Erlebnis. Insbesondere als Kontrast nach dem Aussteigen aus dem ICE mit seinen brummeligen ZugbegleiterInnen (…und das in der ersten Klasse…).

Tomorrowland

Man betritt eine Art „Tomorrowland„, nur ohne Jetpacks, aber mit dem gleichen, unwirklich perfekten Rasen und Arrangement von Architektur und „Stadtplanung“. Es wirkt wie ein Disneyland für Erwachsene, mit Pavillons der VW-Markenwelt, Autos zum Anfassen und Reinsetzen, und dem Anspruch „ein gutes Bild“ abzugeben. Die Pavillons sind mal mehr, mal weniger effekthascherisch und aufwändig materialisierte Eventarchitektur, nur eben als Dauerausstellung konzipiert. Es gibt gute Exemplare und weniger gut gelungene Ansätze, leider muss man sagen, Lamborghini hat hier den kürzesten Strohhalm gezogen, warum auch immer. Vermutlich ist die Zielgruppe vernachlässigbar, denn der typische VW-Käufer kann vom Lambo ohnehin nur träumen.

Leider hatte ich trotz 3 Stunden Puffer zu wenig Zeit…

Besonders viel Mühe hat man sich bei Audi und explizit Seat gemacht, die Spanier haben einen sehr liebevoll gestalteten Bereich erhalten. Das sagt auch viel über die Markenpositionierung im Konzern aus, denke ich. Skoda ist absolut perfekt repräsentiert, mit tollem Farb- und Formenkonzept und einer ehrlichen Geschichtsdarstellung der Marke (ja, auch die fiesen Ostblock-Autos nach der ersten Blüte waren als Miniatur-Modelle zu sehen!). Ich habe mir einige gute visuelle Anregungen für meine Beruflichkeit mitnehmen können, das alleine war mir dann schon die Reise wert.

Seat-Pavillon mit aufwändiger Inszenierung

Gut gelaunt betrat ich dann den Porsche-Pavillon, den ich besonders von Außen hübsch fand, der allerdings innen der spartanischste war (Lamborghini zähle ich noch nicht einmal). In diesem Kontext fiel mir dann auch die Leere und das Fehlen an Besuchern auf, ob es am Wochentag (Montag) oder der Krise lag, kann ich nicht beurteilen ohne Vergleich. Ich fühlte mich fast schon peinlich berührt beim Betreten der Pavillions, wurde man doch von mindestens 2, manchmal 3 „Clerks“ begrüsst und mit einem netten, eingeübten Satz hineingeleitet. Es war bedrückend leer! Daher an dieser Stelle ein Aufruf: Leser dieser Zeilen, seht Euch dieses Denkmal deutschen und internationalen Designs an, solange es VW in dieser Form noch gibt! Jedenfalls stieg ich dann auch in den neuen Boxster, äh, 718 oder wie das Ding jetzt genannt werden soll, und den 991 als Cabrio direkt daneben.

Traumhafte, skulpturale Architektur. Offensichtliche Verbeugung vor Oscar Niemeyer.

Und als ich dann drin saß, wurde mir plötzlich klar: Ich brauch sowas nicht! Die Teile sind viel zu gut ausgestattet, viel zu bequem, viel zu technologisch (1001 Knöpfe), zu schwer, zu breit, zu -alles-. Ich bin bei einer gewissen, englischen Marke PERFEKT aufgehoben. Das wurde mir schlagartig bewusst. Anyway, alles sehr freundlich, vielen Dank, auf Wiedersehen!

Porsche Stelldichein

Ein zwischenzeitlich eingenommenes Mahl (man bekommt einen Gutschein für den Verzehr i.H.v. 30€) mundete exzellent (Beefclub Cheeseburger), die Bedienung konnte nicht fassen, dass ich Ihr die 8,50€ Restguthaben als Trinkgeld gegeben habe „Was soll ich damit?!“, es wäre ja ohnehin wieder an den Konzern gegangen. Und da Nomen Omen ist, soll ruhig was davon ans Volk zurückfließen, sehr freundlich und beflissen waren sie alle in jedem Fall, siehe oben.

Stilleben 2er emeritierter Mitarbeiter, die sich zufällig trafen und über alte Zeiten lachten…

Und dann die Auslieferungshalle: Ein wenig Flughafen-Atmosphäre, das rasseln einer kunstvollen Segmentanzeige kündigt die Abholer an. Da mein Akku leer war, fragte ich nach einer Steckdose (ich musste ja noch Bilder schießen, etc., an dieser Stelle sorry für die schlechten Handyfotos!) und wurde sehr freundlich in den Händler-Bereich „Lounge“ geführt, wo ich auch einen Kaffee spendiert bekam und später persönlich abgeholt wurde, als das Auto dann endlich, mit minimaler Verspätung, abholbereit war. Spitzenservice, kompliment VW! Der Geist eines gewissen Herrn Piech ist überall spürbar, und zwar in einem sehr positiven, perfektionistischen Sinne.

Liebe zum Detail auch bei der Abholung

Selbst meine vergessene Kofferraummatte wurde mir geistesgegenwärtig noch hinterhergeschleppt. Die Dame bei der Fahrzeugeinweisung machte einen tollen Job und hat sich die Mühe gemacht, persönlich rüberzukommen, obwohl sie den Job am Tag vermutlich 100 Mal macht.

Abholhalle Volkswagen

UND DANN: Tadaa. Mein erster VW: Ein GTI. Auch noch am Fuße der Treppe mittig, symbolhaft. Irgendwie schon toll. Alles neu, das erste Mal nicht nach Macken am Auto schauen müssen, nix mit „Öl gucken“. Seltsam. Es duftet, der Tacho zeigt 7km an. Und wie Wu schon beim Elfer richtig bemerkte: Reinsetzen, passt wie angegossen. Die 7. Generation des GTI ist perfekt, man merkt es. Bei den meisten Autos nerven irgendwelche Dinge auf Anhieb (mich zumindest). Hier (noch?) nicht. Im Laufe der Heimfahrt habe ich dann 2 Kleinigkeiten als nicht optimal erachtet, aber das auf höchstem Niveau (die Spiegelung des Lichtschalters bei Nacht im linken Seitenfenster, und für mich nicht 100% ergonomische Ellenbogen-Ablage-Möglichkeiten).

Das Fahrgefühl ist erstaunlich sportlich, das Fahrwerk sehr straff und satt, die Bremsen beissen extrem (vor allem, wenn man meine anderen Autos gewohnt ist), die Leistung ist „völlig ausreichend“, obwohl ich keine Gelegenheit hatte, den Wagen auszufahren (Einfahrzeit!). Ich freue mich schon auf die nächsten Wochen, kann aber nach ca. 4.5h Fahrt auf dem Rückweg sagen, dass ich bei max. 160 im 6. Gang selten so entspannt und „gefühlt“ schnell unterwegs war. Die Beschleunigung aus niedrigen Drehzahlen war sehr angenehm, so dass man sich NIEMALS untermotorisiert gefühlt hat. „Mehr Auto braucht man nicht“ gilt hier ohne Zweifel. Klar geht alles immer etwas besser, schneller, komfortabler. Aber für den Alltag, bei dem Preis-Leistungsverhältnis, ist das Auto ziemlich unschlagbar.

Jetzt wird es auch andere Konkurrenten geben, die manches besser können. Ein A45 spielt aber finanziell in einer anderen Liga. Ein Megane ist teilweise unpraktisch und unkomfortabel. Ein Alfa möglicherweise nicht immer Zurechnungsfähig, wenn auch nur zu Unrecht und gefühlt. Ein GTI ist ein Konsensauto. Eines, bei dem sich die Frage nach dem „Warum“ nicht stellt. Jeder kennt ihn, viele wollen ihn. Er wird auch gerne als Maßstab – auch das teilt er übrigens mit dem 911 – für andere genommen. Dabei ist er klassenlos, für mich ein wichtiges Element, und, insbesondere unmodifiziert, schlicht & schick. Das Design ist unaufdringlich, trotzdem ist viel Liebe zum Detail erkennbar.

VW Golf 7 GTI

Es lebe der Sport!

Ich werde sehen, wie er sich macht und seine Rolle als daily driver spielt. Ich bin GANZ SICHER NICHT der typische GTI-Fahrer, was immer das auch sein mag, alleine schon wegen meines sonstigen Fuhrparks nicht. Ich habe ein noch schnelleres Auto, und auch ein noch schickeres. Aber vielleicht ist das gerade der Reiz, den er hat: Genau das zu liefern, was man von ihm erwartet, nicht mehr, aber auch nicht weniger.




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    Dieses Thema enthält 5 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  felix petrol vor 1 Jahr, 2 Monate.

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    • #29875 Antwort

      D.C.
      Keymaster

      Eigentlich wollte ich den Artikel „Freude durch Kraft“ nennen. Allerdings bringt das eine Konotation mit sich, die einen gewissen „Eva Hermann Moment“… [Vollständigen Artikel lesen unter: #VolksSport #Autostadt #GTI]

      #29878 Antwort

      Vachtbitu
      Mitglied

      Herzlich willkommen im Kreise der GTI Fahrer… Bei vielem was Du über das Auto sagst hast Du mir aus der Seele gesprochen… z.B. Mehr Auto braucht kein Mensch, selbst so anspruchsvolle Petrolheads wie wir nicht.

      #29880 Antwort

      Lord Hellmchen
      Mitglied

      Ich möchte spontan dazu zitieren:“ Was ist das?“ „Blaues Licht.“ „Was macht es?“ „Es leuchtet blau.“

      Gratulation zum Auto und zu dem vorzüglich formulierten Bericht, den ich mit großer Freude gelesen habe. Ganz groß!

      Ich bin auch völlig von den Socken, was Du in Wort und Bild zur Architektur in der Autostadt berichtest. Das habe ich überhaupt nicht erwartet. Ich hätte da immer recht banale Stahl-Glas-Kiste vermutet.
      Es scheint, als lohne sich ein Ausflug, auch wenn ich meinen ersten Lambo doch gebraucht kaufen werde, buhahaha! 🙂

      Mir scheint das Auto die perfekte Ergänzung zu Deiner bisherigen Motorisierung zu sein und wünsche Dir von Herzen, dass es eine gute Beziehung wird.

      Der letzte und einzige Golf, den ich mal gefahren bin war ein IIer GT, daher kann ich es nicht wirklich beurteilen. Aber es ist doch auch schön von unvoreingenommener Seite zu hören, dass der „Golfstandard“ keine bloße Worthülse ist.

      Interessant auch immer wieder, wieviele Erlebniswelten das Automobil von Exot bis zum „Alltagsgefährt“ bereithält. Alles hat seine Daseinsberechtigung und kann Freude bereiten…

      #29883 Antwort

      Dr.Dreh
      Mitglied

      D.C. ich freu mich sehr für dich!
      Schöner Artikel!
      Wie dich zieht es mich ja auch immer eher weg vom Mainstream hin zum er..äh exotischen.
      Ein Golf – auch ein GTI – ist sicher per se nichts besonderes.
      Es könnte aber gut sein, dass du jetzt einfach das perfekte Auto für dich gefunden hast.
      Schei* auf Mainstream!
      Nach all den Jahren mit deinen ganzen polytraumatisierten Youngtimer – Exoten kannst du jetzt endlich nur fahren.
      Geiles Fahrwerk, ordentlich Druck, ausreichend Platz.
      Kein warten auf die nächste Warnlampe, kein Gedanke an Bremsen, TÜV und Querlenker.

      Euch beiden eine gute Fahrt und vorallem
      viel Spaß!

      #29884 Antwort

      Ayrton
      Mitglied

      ich habe schon die Möglichkeit gehabt den Wagen live zu begutachten. Tolles Auto und sehr schöner Artikel!

      #29885 Antwort

      felix petrol
      Mitglied

      „Im Laufe der Heimfahrt habe ich dann 2 Kleinigkeiten als nicht optimal erachtet, aber das auf höchstem Niveau (die Spiegelung des Lichtschalters bei Nacht im linken Seitenfenster, und für mich nicht 100% ergonomische Ellenbogen-Ablage-Möglichkeiten).“

      Dabei bist Du doch rot blinkende Lampen bei Nacht gewohnt.

      Aber im Ernst: Glückwunsch- ich glaube der GTI ist neben dem MX 5 eines der fb-Konsens-autos. Bin mir sicher Du wirst viel Spass damit haben….und das sorgenfrei! Musst mal damit vorbeikommen…

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    Antwort auf: #VolksSport #Autostadt #GTI
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